Warum ist Webdesign wichtig?

Warum ist Webdesign wichtig?

1. Grund für gutes Webdesign – Glaubwürdigkeit
Über die Seriosität hinaus sollte eine gut designte Website auch Glaubwürdigkeit ausstrahlen. Beide Attribute sind nicht unbedingt deckungsgleich. Glaubwürdigkeit erreicht man durch kein anderes Mittel so gut wie durch die Darstellung echter Kundenmeinungen. Siehe zu diesem Thema mein Beitrag “Brille Fielmann, machen Sie es genauso!” Gutes Webdesign räumt der Darstellung solcher Testimonials entsprechend Platz ein und zwar bereits auf der Startseite, denn diese sieht der Betrachter in der Regel zuerst.

2. Seriosität
Gutes Webdesign steht für Seriosität. im Internet haben Sie nur ein paar Sekunden Zeit eine , den Kunden Ihrer Website von Ihrer Seriosität zu überzeugen. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Und schon gar nicht im Internet.

Wenn Ihre Website also beispielsweise so aussieht, dann haben Sie ein echtes Problem einem unvoreingenommenem Betrachter Ihre Seriosität zu vermitteln. Das ist übrigens tatsächlich die Website einer Unternehmensberatung! Was soll man dazu sagen? Schlimmer geht nimmer!

2. Grund für gutes Webdesign – Glaubwürdigkeit
Über die Seriosität hinaus sollte eine gut designte Website auch Glaubwürdigkeit ausstrahlen. Beide Attribute sind nicht unbedingt deckungsgleich. Glaubwürdigkeit erreicht man durch kein anderes Mittel so gut wie durch die Darstellung echter Kundenmeinungen. Siehe zu diesem Thema mein Beitrag “Brille Fielmann, machen Sie es genauso!” Gutes Webdesign räumt der Darstellung solcher Testimonials entsprechend Platz ein und zwar bereits auf der Startseite, denn diese sieht der Betrachter in der Regel zuerst.

3. Grund für gutes Webdesign – Vertrauen
Ein ganz wichtiger Punkt. “Vertrauen ist der Anfang von Allem” betitelte die Deutsche Bank in den 1980er-Jahren eine Werbeanzeige und hat mit dieser fundamentalen Aussage bis heute Recht behalten. Ohne Vertrauen läuft gar nichts und vor allem keine “Geld gegen Ware”-Aktionen.

Wie kann man nun mit einer Website am besten Vertrauen aufbauen? Darüber streiten sich die Fachleute bis heute. Aber eine Methode, die grundsätzlich funktioniert ist die Positionierung als Experte. Wenn Sie es schaffen, dass ein potentieller Kunde Sie als Experten für sein Problem wahrnimmt, dann haben Sie schon fast gewonnen. Technisch gesehen kann man das zu.B. über eine “Follow-Up-Emailsequenz” machen, wie in diesem Artikel beschrieben.

Bieten Sie dem Besucher Ihrer Website einen echten Mehrwert, der ihm spontan weiter hilft und kontaktieren Sie diesen dann in der Folge mit weiteren spannenden Informationen, ohne jeglichen Werbedruck. Wenn Sie das richtig machen, wird der so Angesprochene Sie früher oder später als Experten für sein Problem empfinden und mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem zahlenden Kunden werden. Gutes Webdesign schafft Platz für eine solche Vertrauens-Aktion und zwar an prominenter Stelle der Website.

4. Grund für gutes Webdesign – Usability
Don’t make me think” sagte der renommierte Internetexperte Steve Krug bereits vor vielen Jahren. Schlechtes Webdesign zwingt den User dazu, mehr als notwendig darüber nachzudenken, wie er oder sie eine gewünschte Aktion vornehmen kann. Schlechtes Webdesign bietet keine klaren Strukturen und lässt beispielsweise nicht eindeutig genug erkennen, wo die Hauptnavigationsebene ist und wie sie bedient wird. Im schlimmsten Fall erfolgt die Darstellung auf jeder Seite der Website anders.

Gutes Webdesign hingegen sorgt für klare Strukturen auf einer Website und lässt überflüssige Dinge weg. Gutes Webdesign lässt den Besucher nicht lange nachdenken und vermittelt in kürzester Zeit worum es auf der Website geht und was der Besucher davon hat, sich näher mit dieser Website zu beschäftigen.

5. Grund für gutes Webdesign – Schnelligkeit
Bereits mehrfach hatte ich darüber berichtet, dass die Schnelligkeit einer Website, also in erster Linie die Zeit, die die Website braucht, um vollständig im Browser angezeigt zu werden, mittlerweile ein Qualitätskriterium für Google darstellt. Je größer diese Zeit ist, desto länger müssen die Besucher warten und desto mehr Besucher klicken wieder weg. Der Prozentsatz der Wegklickenden wird Abbruchrate genannt und je niedriger diese ist, desto besser.

Natürlich ist Design zum Teil auch immer eine Frage des persönlichen Geschmacks. Aber eben auch nur zum Teil. Ein großer Teil des Webdesigns ist allgemeingültig und sollte auf jeder guten Website entsprechend in der ein oder anderen Weise umgesetzt werden.

6. Grund für gutes Webdesign – Conversionrate

Erfolgreiches Webdesign orientiert sich nicht nur an Besuchern, sondern auch an Suchmaschinen wie Google und Bing und Co. Besucher sollten Ihre Webseite hauptsächlich über Suchmaschinen finden und diese schauen nicht auf Bilder, sondern auf Programmierung, Struktur und vor allen Dingen auf Inhalte und Relevanz. Vernünftige Webdesigner sprechen sich also immer auch mit Textern und Programmierern ab, damit genug Platz für die suchmaschinenoptimierte Texte gelassen wird und schlanke Quelltexte in der Programmierung ermöglicht werden, d.h. die Webseite nicht mit zu viel rechenintensiven grafischen Elementen vollgebaut wird

Die Conversionrate ist das Ergebnis aus folgender Rechnung: 100 Besucher geteilt durch die Anzahl der Besucher, die die gewünschte Aktion durchführen multipliziert mit 100. Wenn beispielsweise 3 von Hundert Besuchern die gewünschte Aktion ausführen, dann ergibt sich eine Conversionrate von 3 Prozent.

3 Prozent Conversionrate bedeutet aber im Umkehrschluss, dass 97 von 100 Besuchern nicht das getan haben, was der Websitebetreiber gerne hätte. Lesen Sie in diesem Zusammenhang bitte auch folgenden Artikel: 21 Tipps für die Optimierung Ihrer Conversion-Rate. Schlechtes Webdesign führt zu solch niedrigen Conversionrates, obwohl sich viele schon mit diesen 3 Prozent zufrieden geben, davon aber nicht leben können.

Viele Websitebetreiber versuchen, solch schlechte Conversionrates dadurch auszugleichen, indem sie immer mehr Traffic auf ihre Website führen. Doch das ist leider ein Trugschluss, denn 3 Prozent bleiben 3 Prozent, egal wie groß die Ausgangsmenge ist. Viel sinnvoller ist es daher, die Conversionrate zu optimieren und beispielsweise auf 5 Prozent zu steigern.

Gutes Webdesign empfängt den Besucher mit einer glasklaren Seitenstruktur und vermittelt ihm oder ihr das gute Gefühl “Du bist hier genau richtig. wir haben das, was Du suchst”. Gutes Webdesign nimmt den Besucher an der Hand und führt ihn durch die Website bis zum Ziel, dem Auslöser der gewünschten Aktion, z.B. ein Bestellbutton oder ein Button “hier zum Newsletter anmelden”. Gutes Webdesign integriert an der entscheidenden Stelle auch immer eine sogenannte “Call-to-action”, also eine Handlungsaufforderung, die dem Besucher ganz klar mitteilt, was nun zu tun ist.

Das wiederum führt dazu, dass die jeweilige Webseite oder gleich die ganze Website nur relativ schlecht gefunden wird, weil die Suchmaschine sie auf die hinteren Plätze verwiesen hat.


Ein überzeugend umgesetztes Webprojekt macht Lust auf mehr. Neugierde ist der Hauptmotivator, um sich näher mit einer Seite zu beschäftigen, um darin einzutauchen, zu suchen und sich gerne auch überraschen zu lassen. Neugierde zu wecken und zu halten ist ein ausgesprochen wichtiger Punkt bei der Planung und Konzeption von Internetseiten. Bilder, Texte und interaktive Elemente gehen dabei Hand in Hand. Neugierde zu entfachen und dieses Feuer möglichst lange aufrechtzuerhalten ist eine der wichtigsten Künste der Webseitenerstellung.

Fazit
Wenn Sie sich also fragen sollten, warum Ihre Website kaum Besucher hat und unter den für ihre Branche einschlägigen Suchbegriffen nicht auftaucht, dann sollten Sie sich mit dem Thema gutes Webdesign einmal näher beschäftigen.

Der Artikel wurde von der Webdesign Agentur Proactive Media geschrieben.

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Ein Gedanke zu „Warum ist Webdesign wichtig?

Ein WordPress-KommentatorGeschrieben am  8:25 pm - Jan 10, 2019

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